Prossau, 1271m
Art
Wandertour
Region
Österreich / Salzburg / Gasteiner Tal
Schwierigkeit
leicht
Geprüft
Ja
Ausgangsort
Bad Gastein
Geh-/Fahrzeit
ca. 1,25h
Höchster Punkt
1271m
Bis zu dem am Eingang des Kötschachtales gelegenen Hoteldorf „Grüner Baum“ gelangen wir ab Straublinger Platz mittels Autobus. Wir zu Fußgehen will, wählt die Kaiserpromenade, auf der man nach einem halbstündigen Spaziergang ebenfalls ins Kötschachtal kommt. Von hier wandert man auf der Fahrstraße taleinwärts. Der „Malerwinkel“ mit seinem romantischen, alten Bauerngehöft vor der eindrucksvollen Szenerie der gletscherbedeckten Tischlergruppe bleibt links.
Die Fahrstraße führt weiter am linken Achenufer an einer Gedenkstätte vorbei, die an die Lawinenkatastrophe im Jahre 1951 erinnert, schließlich nach Überquerung der Ache unter die hochaufragenden Granit-Gneis-Felsen der „Himmelwand“. Durch den Hochwald wird die talbeherrschende Pyramide des „Grauen Bocksteinkogels“ sichtbar. Etwas eine halbe Gehstunde nach dem „Grünen Baum“ zweigt nach rechts der AV-Weg zum Reedsee ab. Wir aber folgen der Fahrstraße weiter bis zum Alpenhaus Prossau. Vom Alpenhaus empfiehlt es sich sehr, noch ein halbe Stunde weiter bis zum Talschluss des Kötschachtales zu gehen – einem Felsenkessel, in den die Gletscher der Tischler Kars zahlreiche Wasserfälle entsenden.
Die Fahrstraße führt weiter am linken Achenufer an einer Gedenkstätte vorbei, die an die Lawinenkatastrophe im Jahre 1951 erinnert, schließlich nach Überquerung der Ache unter die hochaufragenden Granit-Gneis-Felsen der „Himmelwand“. Durch den Hochwald wird die talbeherrschende Pyramide des „Grauen Bocksteinkogels“ sichtbar. Etwas eine halbe Gehstunde nach dem „Grünen Baum“ zweigt nach rechts der AV-Weg zum Reedsee ab. Wir aber folgen der Fahrstraße weiter bis zum Alpenhaus Prossau. Vom Alpenhaus empfiehlt es sich sehr, noch ein halbe Stunde weiter bis zum Talschluss des Kötschachtales zu gehen – einem Felsenkessel, in den die Gletscher der Tischler Kars zahlreiche Wasserfälle entsenden.




